Technologie

Was ist Proof of Work 2.0

Bei Bitcoin verschwenden GPUs Energie für sinnloses Hashing – Milliarden von Berechnungen, die niemand braucht. Bei Gonka ist das anders: Jede Berechnung ist eine echte KI-Anfrage eines echten Benutzers. Das ist Proof of Work 2.0.

Wie der traditionelle Proof of Work funktioniert

Im Bitcoin-Netzwerk konkurrieren Tausende von ASIC-Minern darum, zuerst eine Zufallszahl (Hash) zu finden. Der gefundene Hash bestätigt den Block, ist aber an sich nutzlos. Es wird geschätzt, dass Bitcoin mehr Strom verbraucht als ganze Länder – und all diese Energie fließt in eine „digitale Lotterie“.

Proof of Work 2.0: nützliche Arbeit

In Gonka verarbeiten GPUs reale Anfragen an neuronale Netze. Wenn ein Benutzer eine Frage über die Gonka API sendet, wird diese von einem der Nodes verarbeitet – und genau diese Berechnung bestätigt den Block. Aktuelles Modell: Qwen3-235B. Der Sprint-Konsens verteilt Aufgaben in Echtzeit zwischen den Nodes. 100% der Rechenleistung werden für nützliche Arbeit verwendet.

Warum das wichtig ist

PoW 2.0 löst drei Probleme: Ökologie: keine sinnlose Energieverschwendung. Effizienz: Jedes Watt schafft echten Wert – eine Antwort auf eine KI-Anfrage. Ökonomie: Der Wert des GNK-Tokens ist an den realen Markt für KI-Berechnungen gebunden, nicht an eine abstrakte Hashing-Schwierigkeit.
PoW 2.0 = Mining, das nützliche Arbeit leistet. GPUs verschwenden keine Energie – jede Berechnung bedient einen echten KI-Benutzer.

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